KieferorthopÀdische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen

FrĂŒhbehandlung

kfo-v_beh-kj_486.jpgBereits im Alter von 3 Jahren kann eine Behandlung bei Kindern sinnvoll sein, um "selbstverschuldeten Fehlentwicklungen" vorzubeugen. Gewohnheiten wie Daumenlutschen, Lippenpressen, falsches Schlucken oder auch zu langes Nuckeln an der Babyflasche fĂŒhren oft zu Zahn- und Kieferfehlstellungen. Durch rechtzeitiges Erkennen und Abtrainieren durch Ihre KieferorthopĂ€din ist in dieser Phase noch eine Selbstheilung möglich. Ein frĂŒhzeitiger Besuch bei Ihrer FachzahnĂ€rztin fĂŒr KieferorthopĂ€die kann so mit einfachen Mitteln spĂ€tere, aufwĂ€ndigere und teure Behandlungen vermeiden.

Behandlung im Wechselgebiss

Die Behandlung im Wechselgebiss erfolgt im Alter zwischen 9 und 13 Jahren. Fast 60 Prozent aller Jugendlichen in Deutschland tragen in dieser Zeit eine Zahnspange. Die kieferorthopÀdische Behandlung im Wechselgebiss erfolgt, um die bleibenden ZÀhne an der richtigen Stelle durchbrechen zu lassen. Durch Fördern und Steuern der Entwicklung des Kieferwachstums kann ein spÀterer Engstand der ZÀhne vermieden und so eine korrekte Verzahnung und gerade ZÀhne erreicht werden.
In dieser Wachstumsphase des Kiefers werden vor allem herausnehmbare Zahnspangen eingesetzt, die allerdings unbedingt ein regelmĂ€ĂŸiges Tragen und somit eine gewisse Motivation sowie Disziplin erfordern.

Behandlung im bleibenden Gebiss

Erst nach dem abgeschlossenen Wurzelwachstum ist der Einsatz der festsitzenden "Brackets" oder der neuen unsichtbaren Schienen fĂŒr Zahnkorrekturen möglich, um schöne gerade ZĂ€hne zu erreichen.

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